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KONTAKT » ÜBER ELEJE - DEM GRüNDER
EIN PAAR WORTE ZUM GRÜNDER DES GNOSTISCHEN NETZWERKES.
eleje - alias Peter W. Strasser
Erfolgreicher Verkaufstrainer, Personal- und Firmencoach.

Seit über 20 Jahren gibt er seine Erkenntnisse und sein know how an Firmen wie die Telekom, Volksbank, Bawag, BTB, Donauland und viele andere Firmen weiter.

Erstmals stellt er nun auch sein Wissen der Öffentlichkeit zur Verfügung – so würde kurz die offizielle Vorstellung lauten. Aber dahinter steckt mehr – wie so oft im Leben.

eleje wurde 1965 geboren und so unglaublich es auch klingen mag begann seine Reise nach der Suche des Sinn des Lebens schon im zarten Alter von 6 Jahren.

Damals noch mit kindlichen und tollpatschigen Ansätzen diskutierte er mit dem um ein Jahr jüngeren Max über Dinge, wie die Zeit, das Sein usw. Schon damals kamen sie zu dem Schluss, den heute die String-Theorie der Quantenphysik bestätigt, dass alles nur verschiedenartigst angeordnete Energieströme sind und das es sowas wie Zeit im herkömlichen Sinne nicht geben kann.

Leider verstarb Max unter sehr mysteriösen Umständen viel zu früh. Und so ging die Reise für eleje alleine weiter. Wissbegierig sog er alles auf was nur im Entferntesten mit Religionen, Philosophie, Mystik und Magie zu tun hatte. Stundenlang diskutierte er mit Gelehrten und verblüffte sie immer wieder aufs Neue. Ja selbst schon in der Volksschule schlug er die Religionslehrer mit ihren eigenen Waffen in dem er ihre persönliche Lehre hernahm um ihnen zu zeigen dass sie im Irrtum lagen.

Im zarten Alter von 13 begann er die ersten Erfahrungen in der spiritistisch mystischen Magie zu sammeln. Schon damals war er mit den Ergebnissen für sich alleine nicht zu frieden. Er wollte wissen warum Rituale und andere mystische Erfahrungen funktionieren und manche wiederum nicht. Und weil er eben auch ein Querdenker war und ist, erkannte er schon zu derzeit, dass alles ein in sich geschlossenes System ist. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass seit dieser Zeit immer wieder Menschen zu ihm kamen, welche Hilfe suchten und bei ihm auch fanden.

Der größte Irrtum dem er damals noch unterlag, war das er in den Lehren der englischen parapsychologischen Schule verfangen war. Die moderne Parapsychologie war zu der Zeit noch weitestgehend unbekannt und so konnte sein System zu guter letzt nicht die letzten Fragen klären. Solange er an Geister, Engel und Dämonen glaubte, waren alle Erklärungsversuche nur Hilfskonstruktion und letztendlich zum Scheiteren verurteilt - auch wenn sie schon damals der Wahrheit sehr nahe kamen.
Gott Lob verfiel er zu der Zeit auf Grund der Lehren der althergebrachten Gnostik nicht einer rein spiritistischen und esoterischen Denkweise, sondern erkannte die tieferen Wahrheiten der Gnosis, welche natürlich auf Grund des Wissensdefizites in der alten Zeit, auch an Geister und Dämonen glaubten.

Wissend das ein entscheidender Teil fehlte, stieß er mehr oder minder durch Zufall auf einige Forschungsergebnisse der CIA, welche Hellsichtigkeit und Gedankenübertragungen untersuchten und im Zuge dessen auch auf den Autor Ryzel, welcher das Handbuch der Parapsychologie verfasst hatte und den man mit Recht als einen der Begründer der neuen Parapsychologie gelten lassen kann.

Nun war der Weg klar. Das moderne wissenschaftliche Konzept erklärte viele Unstimmigkeiten und zeigte das es keine Gespenster und Dämonen gibt. Doch die Erforschung außersinnlicher Wahrnehmungen und deren Erkenntnisse daraus hätte noch kein allumfassendes System ergeben.

Dies entstand erst durch jahrelange Forschungsarbeit. eleje bürdete sich eine schier unmachbare Arbeit auf. Trotz seines schon zu der Zeit enormen Wissens war er unzufrieden mit den Ergebnissen. Und so begann er die Religionen der Welt von neuem zu studieren, aber diesmal mit der Vorgabe Gemeinsamkeiten zu finden. Und siehe da, in allen Religion angefangen von den Naturvölkern der Urzeit über die Hochkulturen der Göttergläubigkeit bis hin in die Jetztzeit gab es immer einige grundsätzliche Gemeinsamkeiten.

Er begann diese Quintessenzen der Erkenntnisse nochmals zu hinterfragen, einerseits ob sie dem gnostischen Grundprinzipien standhielten und anderseits und das ist zum Teil noch wichtiger, ob sie in das Bild der moderne Parapsychologie (und Wissenschaften) passten - und wie durch ein Wunder fügte sich alles schön langsam zusammen.

Weil aber der Mensch immer alles an Fakten und Messbarem festmachen will, so überwand eleje auch noch die letzte Hürde und überprüfte all die Erkenntnisse auch noch im Lichte der modernen Physik, Chemie und anderer sogenannter klassischen Wissenschaften.

Selbst eleje war überrascht, wie eindeutig alles, was mit der modernen Wissenschaft überprüfbar ist, bestätigt wurde.
Newton, Einstein und die Quantenphysik sowie die Psychologie und da im speziellen auch die Traumforschung und Hypnoseexperimente untermauerten das neue Gnostische System dermaßen, dass man von einer Vollkommenheit eines Erklärungssystems sprechen darf wie es zuvor noch nie da war.

Nun ist die Erkenntnis in die Welt gelang und nun muss die Welt das Wissen angenehmen um aufsteigen zu können zu einer neuen geistigen Dimension. Das dies noch ein langer Weg sein wird, ist wahrscheinlich sogar eleje in dem Moment bewusst gewesen als er meinte; "Es gibt soviele kluge und generöse Menschen die Wunderbares in ihren Fachgebieten vollbringen. Wahre Genies die aber trotz all ihres Wissen nie den Blick über den Tellerrand wagen und daher leider nie begreifen werden."

 

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